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Verkehrswacht Hockenheim
Auffrischungskurs erste Hilfe
Die Verkehrswacht Hockenheim bietet für ihre Mitglieder einen Auffrischungskurs „Erste Hilfe“ über das DRK an. Die Veranstaltung findet am Samstag den 28.01.2012 in Hockenheim in den Räumen des Roten Kreuzes statt. Beginn wird ca. 9:00 Uhr sein, Ende gegen 13:00Uhr. Die Teilnahme ist für alle Mitglieder der Verkehrswacht Hockenheim und deren direkten Angehörigen kostenfrei. Es können maximal 20 Teilnehmer mitmachen. Das heißt es gibt nur ein begrenztes Kontingent. Die Zuteilung erfolgt nach Anmeldezeitpunkt. Die Anmeldung läuft direkt über das DRK. Anschließend ist noch ein gemeinsames Essen im Hotel zum Flugplatz geplant (diese Kosten übernimmt jeder selbst). Unter folgender Rufnummer kann die Anmeldung erfolgen: 0621-8337048.
 
Senioren - Sicher auf zwei Rädern

Das Fahrrad bietet älteren Menschen die Möglichkeit, alltägliche Wege schnell und mit geringem Kraftaufwand zurückzulegen. Allerdings sind insbesondere Senioren durch ihre nachlassende Konstitution und Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr besonders gefährdet. Die Verkehrswacht Hockenheim rät Senioren daher, einige Verhaltensregeln zu beachten, damit sie sich im Straßenverkehr sicher auf zwei Rädern fortbewegen zu können.

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Jeder zweite tödlich Verletzte ist über 65 Jahre alt

Ging es beim letzten ökumenischen Seniorennachmittag auf Einladung der Sparkasse Heidelberg darum, wie die erste Hilfe an älteren Menschen aussehen sollte und vor allem, wie auch Senioren selbst die optimale Hilfe leisten können, so stand diesmal die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr im Mittelpunkt.

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Kinder im Verkehr

Ob als Fußgänger, als Mitfahrer im Auto, unterwegs auf dem Fahrrad oder in öffentlichen Verkehrsmitteln: „Immer sind Kinder als die schwächsten Teilnehmer im täglichen Straßenverkehr ganz besonderen Risiken ausgesetzt.“ Oft wissen sie die Folgen eigenen und fremden Verhaltens noch nicht richtig einzuschätzen und geraten deshalb immer wieder in heikle und Gefahr bringende Situationen.

Kinder lernen durch das Vorbild von Erwachsenen im positiven wie im negativen Sinne. Aus diesem Grunde sind sie auf die Fürsorge verantwortungsvoller Verkehrsteilnehmer angewiesen. Erst durch das anschauliche Beispiel von Eltern, Lehrern oder anderen erwachsenen Begleitern begreifen sie, worauf es bei der Fahrbahnüberquerung, bei Schutzmaßnahmen (Fahrradhelm, Gurt usw.) oder bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wirklich ankommt. Beratungen zu dieser Thematik führen die örtlichen Verkehrswachten, die Jugendverkehrsschulen und die Verkehrserzieher der Polizei durch.