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Verkehrswacht Hockenheim
Echten Formel-1-Renner gebannt verfolgt

Kurz zuvor waren noch Dragster-Boliden mit bis zu 25 000 PS über die Quartermile gedonnert, deutlich ruhiger war es im Motodrom, als der Organisator des Kinderferienprogramms der Verkehrswacht Hockenheim, Manfred Krampfert, mit seinen Vorstandskollegen Rainer Klausch, Klaus Transier, Werner Winkenbach und André Donner 20 Kinder vorm Motorsportmuseum begrüßte.

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Mobilität wird gefördert

Neulußheim. Das "Aktiv im Alter Team" hatte die beiden Seniorenberater der Verkehrswacht Hockenheim, Peter Herchenhan und Klaus Zizmann, eingeladen, Senioren den richtigen Gebrauch von Rollatoren näher zu bringen. Und nicht nur das, mitgebrachte Gefährte wurden vom Fachmann Michael Welker vom Sanitätshaus Ramer während des Vortrags kostenlos technisch untersucht, mit Reflektionsstreifen versehen, und mit einem Hinweis auf eventuell vorhandenen Mängel, wie abgefahrene Reifen.

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Richtiges Verhalten auf dem Weg zur Schule geübt

Hockenheim. Eine starke Gruppe von etwa 40 künftigen Schulanfängern und ihren Eltern hatte sich im Hof der Pestalozzischule eingefunden, um zu erfahren und auch selbst auszuprobieren, wie der Schulweg für die Kinder möglichst sicher gestaltet werden kann.

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Erst Bremsen testen und dann losrollen

Helmstadt-Bargen. Es ist ein Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, umweltfreundlich, wendig und erfordert keine Parkplatzsuche. Doch musste man sich beim ersten Rollator-Tag der Brunnenregion schon etwas Zeit nehmen, um seinen Rollator „zu parken“. Denn die Zahl der Verkehrsteilnehmer war groß.

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Aufstellung von Wahlplakaten im öffentlichen Verkehrsraum.

Am 24.09.2017 dürfen wir wieder zur Wahl gehen und alle hoffen, es werden viele tun. Die Parteien und Vereinigungen sind im Vorfeld dieser Wahl dabei ihre Vorstellungen den Bürgern nahe zu bringen, um für sich zu werben. Aus diesem Grunde werden wir in den nächsten Tagen und Wochen wieder sehr viele Wahlplakate und Schriftbänder an unseren Straße sehen. Die Gemeinden haben große Werbeträger aufgestellt, die das Ankleben der Plakate ermöglichen. Die Stellplätze sind bei den jeweiligen Ortschaften bekannt oder können bei den Ordnungsämtern erfragt werden. Sie sind so ausgesucht und aufgestellt, dass sie einerseits gut gelesen werden können, andererseits aber auch keine Sichtbehinderung für die Verkehrsteilnehmer darstellen. So- weit-so gut.

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